Wie bereits im Frühjahr berichtet, ist es dem TBV Vorstand gelungen ein Erasmus+ Projekt bewilligt und von der Europäischen Union finanziert zu bekommen. Das Projekt mit dem Namen "MOBILLITY – MOBILISING BILLIARD INSTRUCTORS FOR TYROLEAN YOUTH" ist offiziell am 01. März 2025 gestartet. Vergangene Woche fand das Herzstück des Projekts statt: 11 ausgewählte Tiroler JugendtrainerInnen und JugendreferentInnen auf Verbands- und Vereinsebene traten von 24. bis 27. Juli 2025 eine 4-tägige Fortbildungsreise nach Ljubljana / Slowenien an.
In der Delegation waren Jugendtrainer:innen von fünf Tiroler Vereine sowie des Tiroler Billard Verbands vertreten:
- Simon Astl (TBV Jugendlandeskadertrainer)
- Andrea Bachler (Jugendtrainerin BC Saustall Fieberbrunn)
- Franz Bachler (Jugendtrainer BC Saustall Fieberbrunn)
- Georg Bachler (TBV Jugendlandeskadertrainer)
- Stefanie Böllinger (TBV Jugendreferentin)
- Frank Eckschlager (Jugendtrainer LBC Kössen)
- Andreas Haselwanter (Jugendtrainer BC Vils)
- Lucas Huter (Projektleitung & TBV Jugendlandeskadertrainer)
- Christian Lill-Rastern (Jugendtrainer LPT Innsbruck)
- Andreas Oberschmid (Jugendtrainer LPT Innsbruck)
- Stefan Steiner (Jugendtrainer BC Kramsach)
Das Projekt "MOBILLITY" wird in Kooperation mit dem Billard Verband Slowenien durchgeführt. Die Fortbildung leitete dabei niemand geringerer als Mitja Gradisnik, der als slowenischer Jugendnationaltrainer sowie Betreiber einer „Pool School“ aktuell mehrere international erfolgreiche Athlet:innen betreut und auch selbst als Trainer international tätig ist. Bei der heurigen Jugend-EM brachte Mitja 15 Medaillenträger:innen - darunter 5 Europameister - hervor.
Die Teilnehmenden kamen dabei in den Genuß, dem slowenischen Nachwuchstrainer zu hospitieren und bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Sie bekamen Einblicke in Gruppentrainings auf Anfänger- und Fortgeschrittenenlevel sowie Paar- bzw. Einzeltrainings auf Spitzenlevel. Diese Hospitationen wurden unterstützt durch Seminare und Fachvorträge sowie gemeinsame Reflexions- und Diskussionsrunden. Das kulturelle Rahmenprogramm mit Stadtführung und Burgbesichtigung sowie gemeinsame Mittag- und Abendessen rundeten die Fortbildungsreise ab.
Alles in allem nahmen die Teilnehmenden viele Eindrücke, Know-How, Inspirationen, neue Ideen und Motivation mit nach Hause, die jetzt darauf warten in der Tiroler Nachwuchsarbeit umgesetzt zu werden.







